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26. Januar 2021

Nachträgliche Chance auf WM-Debüt

Skeletontalent Susanne Kreher (l.) vom BSC Sachsen Oberbärenburg wurde am Sonnabend in der Schweiz zum zweiten Mal Junioren-Vizeweltmeisterin. Anders als 2020 könnte die aus Bärenstein im Erzgebirge stammende Dresdnerin dieses Jahr aber noch den Sprung zu den Titelkämpfen in Altenberg schaffen.

Es wird im Rahmen des Weltcups in Innsbruck-Igls ein Duell mit der Suhlerin Sophia Griebel um den vierten Startplatz für die Frauen geben. Das Rennen am Freitag ist dann zudem ihre zweite Weltcupteilnahme.

Die 22-jährige Kreher hatte im vorigen Herbst in der Selektion den Sprung ins deutsche Weltcupteam verpasst, kann nun aber doch noch auf eine Teilnahme bei der Heim-WM Anfang Februar hoffen – mit einem guten Ergebnis beim Weltcup in Österreich.
“Es wäre dafür auf jeden Fall wichtig, Sophia da zu schlagen”, sagt das Oberbärenburger Skeleton-Ass.
(skl/Foto: privat)