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20. Dezember 2019

Acht Mitgliedsvereine des KSB beim Wettbewerb „So geht sächsisch“ geehrt

Mehr als 4.500 sächsische Sportvereine bieten ein vielfältiges Bewegungs- und Wettkampfangebot für den Freistaat. Ohne ehrenamtliches Engagement wäre das undenkbar: Als Übungsleiter, Platzwarte oder in der Verwaltung packen Woche für Woche unzählige Frauen, Männer und auch Jugendliche zu. Um dieses wichtige Engagement zu würdigen, initiierten „So geht sächsisch.“ und der Landessportbund Sachsen den Vereinssportwettbewerb, an dem sich in diesem Jahr 367 Vereine beteiligten.

Bis Ende September konnten sich sächsische Vereine bewerben. Nun stehen die glücklichen Sieger fest: Eine Jury wählte 100 Vereine aus, die mit jeweils 2.000 Euro für aktuelle Projekte oder Aufgaben der täglichen Vereinsarbeit ausgezeichnet werden. Zusätzlich erhalten die Gewinner 500 Euro für die Umsetzung einer aufmerksamkeitsstarken Logointegration von „So geht sächsisch.“ an der Spielstätte, am Vereinsfahrzeug oder auf den Trikots der Sportler.

Aus dem Bereich des Kreissportbunds Sächsische Schweiz-Osterzgebirge (KSB) wurden gleich acht Vereine ausgezeichnet:  Neben den Fußball-Abteilungen von der SG Empor Possendorf, des SV Struppen und des 1. FC Pirna zählen auch die Abteilungen Tischtennis und Fußball des TSV Reinhardtsgrimma 1894 sowie die Rettungsschwimmer der DLRG Ortsgruppe Heidenau, der LSV Gorknitz 61, der RennRodelClub Altenberg und der ESV Lokomotive Pirna dazu.

„Das ist eine feine Sache, wir freuen uns sehr über die Ehrung und die 2.000 Euro“, sagt zum Beispiel Birgit Wehner (im Foto) von der ESV-Geschäftsstelle nach Überreichung der Siegerurkunde. Wofür das Geld in dem Pirnaer Verein konkret verwendet werden soll, werde nun geprüft. (sgs/skl/Foto: privat)