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31. Oktober 2019

Durchatmen bei sächsischer Skeletonhoffnung

Skeletontalent Susanne Kreher vom BSC Sachsen Oberbärenburg wird sehr wahrscheinlich an den beiden Selektionsrennen an diesem Wochenende in Altenberg teilnehmen können. Beim ersten von insgesamt vier Qualifikationswettbewerben für die deutschen Weltcup-, Intercontinental-Cup (ICC) und Europacup-Kader vorigen Sonnabend am Königssee hatte die aus Bärenstein im Erzgebirge stammende Altenbergerin noch kurzfristig passen müssen.

„Erstmal konnte nichts Schwerwiegendes festgestellt werden, ich bin auf dem Weg der Besserung“, erklärte die 20-jährige in dieser Woche, nach der medizinischen Untersuchung. Einer Teilnahme an den jetzigen Selektionsrennen auf der WM-Bahn von 2020 steht also im Prinzip nichts im Weg.

Die erste Selektion in Bayern gewann Weltmeisterin Tina Hermann vom WSV Königssee. Bei den Männern hatte sich Alexander Gassner vom BSC Winterberg durchgesetzt. Er siegte vor dem Dresdner Axel Jungk. Der Deutsche Meister vom BSC Sachsen Oberbärenburg will in Altenberg ebenfalls wieder dabei sein, wenn es im ENSO-Eiskanal darum geht, sich für den Weltcup-Kader zu empfehlen. Susanne Kreher hat einen Startplatz in der ICC-Rennserie im Visier. (skl/Foto: skl)