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29. August 2011

Aileen Frisch siegt in Meransen

2011_08_27_4206.jpgMit dem Gitschberg „Startcup“ im Südtiroler Meransen, der am Wochenende zum 20. Mal ausgetragen wurde, begann für die Rennrodler die Saison 2011/2012, an deren Ende als Höhepunkt die Weltmeisterschaft in Altenberg steht. 117 Starter aus fünf Ländern, darunter auch Bruno Banani aus Tonga, waren diesmal mit dabei. Einen starken Eindruck aus Sicht der Altenberger Rodler hinterließ Aileen Frisch, die in Meransen Geburtstag feierte,  bei den Juniorinnen. In allen drei Läufen fuhr sie die Bestzeit und sicherte sich souverän den Sieg. Bei den Frauen musste Anne Pietrasik nur der Olympiazweiten von 2010 in Vancouver, der Österreicherin Nina Reithmayer, den Vortritt lassen. Lisa Liebert wurde Vierte. In der Doppelsitzerkonkurrenz der Junioren kam das Altenberger Duo Julius Löffler und Andreas Wolf auf Rang 3. Löffler war zuvor im Einsitzer Sechster geworden. Bei den Männern fuhren Ronny Pietrasik und Christian Weise auf Platz 6. (WoVo) 

 

 

Im Weiteren belegten bei den Juniorinnen Angelique Fleischer Platz 5; Nadine Kadner Platz 11; Barbara Frisch Platz 16; Luisa Lincke Platz 17,  Jessica Tiebel Platz 26 und Yasmin Pagel Platz 27. Bei den Junioren errang Julius Löffler Platz 6 und Andreas Wolf Platz 12, Thomas Methner Platz 35. Im Doppel bei den Junioren startete mit Nico Semmler mit Doppelpartner aus Oberwiesenthal Johannes Pfeiffer auf Platz 8.

 

Im Allgemeinen war es für die Altenberger Rodler ein erfolgreiches Wochenende und war es doch für jeden Sportler ein Test vor dem Winter, inwieweit das Starttraining noch optimiert bzw. intensiviert werden muss. Für die jüngeren Rodler war es erstmals eine internationale Erfahrung.

 

Der Trainer Uwe Günther ergänzt:

 

„Besonders hervorzuheben ist, dass sich Aileen Frisch erst am Tag zuvor nach einem Zusammenstoß beim Fußball eine Platzwunde am Kopf zugezogen hat und trotzdem eine sehr überzeugende Leistung mit dreimaliger Bestzeit geboten hat.

 

Anne Pietrasik konnte eine gute Leistungssteigerung zum Vorjahr erreichen, Lisa Liebert  kämpft noch mit den Verletzungsfolgen aus dem letzten Winter und damit verbundenen Trainingsausfällen. Ronny Pietrasik ist auf einem guten Weg, die gesteigerte Leistung muss nun stabilisiert werden.“ (Andrea Liebert)