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8. Mai 2017

Heidenauer Nachwuchs stürmt an Tabellenspitze

Heidenau. Mit vier Siegen ist das junge Team des SSV Heidenau III in der Bezirksliga Dresden in die Feldsaison gestartet. Als Aufsteiger empfing man im heimischen Sportforum die Mannschaften aus der Landeshauptstadt, den USV TU Dresden und den ESV Dresden II. Da mit 8:0 Punkten und 8:2 Sätzen der Klassenerhalt beinahe gesichert ist, wurde bereits das Saisonziel korrigiert. Am 21. Mai wird man jetzt nach Walddorf reisen, um beim zweiten Spieltag gegen den dritten Kader des Gastgebers und den SV Dresden Mitte weitere Punkte im Kampf um einen möglichen Bezirksliga-Titel zu sammeln.

Im Eröffnungsspiel am Sonntag setzte sich das Team um Spielführer Nick Richter im Entscheidungssatz mit 2:1 (11:6 / 9:11 / 11:7) gegen den USV TU Dresden durch. Auch in der zweiten Begegnung mit dem ESV Dresden II ging es wieder über die volle Distanz – erneut mit dem glücklicheren Ende für den Gastgeber (10:12 / 11:6 / 11:6). Der USV TU Dresden gewann anschließend 2:0 (11:6 / 11:9) gegen die Eisenbahner.

Die Rückrunde begann für den SSV wiederum mit dem Duell gegen den Universitätssportverein. In einem ausgeglichenen und von beiden Angriffsreihen bestimmten Spiel siegte abermals Heidenau (15:14 / 11:9). Nach drei unerwarteten Siegen wollten die Liga-Neulinge nun auch die letzte Partie erfolgreich gestalten. Mit einem 11:8 in Durchgang eins gelang das eindrucksvoll. Zum Erstaunen der Zuschauer verlor der SSV im zweiten Spielabschnitt zunächst den Spielfaden und lag schnell mit 6:10 in Rückstand. Doch mit dem möglichen Satzverlust im Rücken steigerte sich das Team und kämpfte sich Ball für Ball wieder heran. Als beim Stand von 11:11 der Punktausgleich hergestellt und der Widerstand des ESV nachließ, sahen die Zuschauer noch zwei ansehnliche Angriffskombinationen zum 13:11. Das abschließende Duell verlor der ESV mit 2:0 (10:12 / 6:11) gegen USV TU.

Für den SSV kamen zum Einsatz: Nick Richter, Denis Mengemann, Maximilian Hille, Chris Merbitz, Alexander Müller, Tim Gutte und David Dohnschwitz. (Dirk Hocher/Foto: Verein)