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24. November 2016

VfL vor richtungsweisendem Topspiel

VfL Pirna-Copitz_LogoPressemitteilung des VfL Pirna-Copitz 07 e.V.

Spitzengruppe oder obere Tabellenhälfte? Der VfL Pirna-Copitz fiebert einem richtungsweisenden Spitzenspiel entgegen. Am Samstag, den 26. November, ab 14 Uhr, empfangen die Pirnaer im heimischen Willy-Tröger-Stadion den FC Eilenburg. Die Ausgangslage ist klar: Gewinnt der VfL gegen den derzeitigen Tabellenzweiten, wird er in der Spitzengruppe der Landesliga überwintern. Verlieren die Pirnaer, wird der Kontakt zu den besten drei Teams der Staffel abreißen. Die Unterstützung wird erneut groß sein: Im letzten Heimspiel des Jahres 2016 erhalten alle Besitzer der EVP-PLUS-Card freien Eintritt ins Stadion an der Birkwitzer Straße.

„Wir haben es selbst in der Hand, wie positiv das Fazit nach der Hinrunde ausfallen wird“, sagt Nico Däbritz, Trainer der ersten Männermannschaft des VfL Pirna-Copitz: „Meine Mannschaft ist heiß auf das zweite Spitzenspiel innerhalb von 14 Tagen. Für uns ist das eine richtungsweisende Partie. Wir wollen zeigen, dass wir mit den besten Teams der Landesliga mithalten können – erst recht mit unserem Publikum im Rücken.“

Das Spiel gegen den FC Eilenburg werden Eric Richter (Torhüter) und Marius Riedel (Angriff) verletzungsbedingt definitiv verpassen. Bei Maximilian Dietze (Mittelfeld) entscheidet sich ein Einsatz erst kurzfristig. Die VfL-Mannschaft hat aus den bisherigen zwölf Partien sieben Siege und zwei Unentschieden geholt. Nur drei Spiele gingen verloren. Die Bilanz von Eilenburg ist noch einen Tick beeindruckender: Die Gäste sind noch ohne Niederlage, siegten in neun von zwölf Begegnungen. Der VfL wird alles versuchen, um den Eilenburgern die erste Saisonniederlage beizufügen.

Der Spitzenspiel-Samstag im Willy-Tröger-Stadion wird durch eine weitere Begegnung abgerundet. Ab 14 Uhr spielt die dritte VfL-Männermannschaft in der Kreisliga B gegen den Heidenauer SV II. auf dem Kunstrasenplatz. Die „Zweite“ empfängt in der Kreisoberliga am Sonntag, ab 14 Uhr, den SSV Neustadt. (Ronny Zimmermann)