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2. August 2016

VfL-Reserve bleibt Talente-Sprungbrett

VfL Pirna-Copitz_LogoPressemitteilung des VfL Pirna-Copitz 07 e.V.

Die eigenen Nachwuchsspieler fördern, den Übergang vom Junioren- in den Herrenbereich gestalten. Das sind die primären Ziele der zweiten Männermannschaft des VfL Pirna-Copitz, die in der Kreisoberliga antritt. Mit Bruno Nemitz, Alexander Kaiser, Fabian Keidel, Sebastian Felder und Eric Richter haben sich in der Saison 2015/2016 erneut fünf VfL-Talente in den Blickpunkt der „Ersten“ (Landesliga) gespielt. Diese Ausrichtung soll beibehalten werden, wenngleich der Trainer gewechselt wird: Uwe Kuhl fungiert ab sofort als neuer VfL-Coach und verantwortet die „Zweite“. Er tritt damit die Nachfolge von Steffen Dörner an.

Kuhl war knapp 13 Jahre für die sportliche Entwicklung beim Heidenauer SV zuständig. In dieser Zeit gelang der Aufstieg in die Landesliga. Zuletzt wirkte Kuhl, der als Spieler u.a. 1995/1996 beim VfL Pirna zwischen den Pfosten stand, bei der BSG Chemie Leipzig. „Der VfL Pirna-Copitz hat in den letzten Jahren eine tolle Entwicklung genommen und legt viel Wert auf die Nachwuchsarbeit“, sagt Uwe Kuhl: „Ich möchte mit meinem Engagement die zweite VfL-Männermannschaft weiter voranbringen und mit ihr eine gute Rolle spielen in der Kreisoberliga.“

„Die zweite VfL-Männermannschaft genießt einen hohen Stellenwert“, sagt VfL-Abteilungsleiter Fußball Robert Körner: „Sie dient unter anderem als ideale Plattform, um unsere Nachwuchstalente an den Herrenbereich heranzuführen und somit Talente für die Landesliga-Mannschaft zu entwickeln. Dies ist auch einer der Aufträge für Uwe Kuhl: Wir sind absolut überzeugt, dass er mit seiner Erfahrung und seiner Fachkompetenz die jungen Spieler fördert und die „Zweite“ in der Kreisoberliga eine gute Rolle spielt.“

Gleichzeitig dankt der Klub dem bisherigen VfL-Trainergespann Steffen Dörner und Heiko Bandulewitz für die geleistete Arbeit in der Saison 2015/2016. Der VfL wünscht dem Duo sowohl privat als auch sportlich alles Gute und viel Erfolg. „Dixie junior“ und „Bandu“ sind jederzeit willkommen im Willy-Tröger-Stadion. (Ronny Zimmermann)