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29. September 2015

Kreissportbund bleibt dank Unterstützung der Energieversorgung Pirna mobil

DSC02824Pressemitteilung der Stadtwerke Pirna GmbH und des Kreissportbundes Sächsische Schweiz-Osterzgebirge e.V.

Der KSB Sächsische Schweiz – Osterzgebirge nimmt vor dem Sitz der EVP einen neuen Multivan in Empfang. Die Anschaffungskosten trägt das städtische Unternehmen.
Es ist dem unermüdlichen Engagement des Kreissportbunds Sächsische Schweiz – Osterzgebirge (KSB) zu verdanken, dass die Menschen im Landkreis in Bewegung bleiben. Dafür, dass der tief in der Region verwurzelte Verein selbst mobil bleiben kann, sorgt die Energieversorgung Pirna GmbH (EVP). Am Freitag, 25. September 2015, übergab EVP-Geschäftsführer Herbert Marquard vor dem Firmensitz der Energieversorgung Pirna einen neuen VW-Multivan T6 Caravelle an Dietmar Wagner, dem Geschäftsführer des KSB. Mit dabei waren auch diejenigen, die das Fahrzeug hauptsächlich nutzen, die Sportjugend des KSB.
Der Pirnaer Stadtwerkeverbund, zu dem auch die EVP gehört, unterstützt den Kreissportbund schon seit über zehn Jahren. Bereits das Vorgängermodell des aktuellen Fahrzeugs wurde dank dieser Hilfe finanziert. „Kinder-und Jugendarbeit ist eine wichtige Aufgabe, zu der wir gerne unseren Beitrag leisten“, erklärt EVP-Geschäftsführer Herbert Marquard. Dass der Multivan dringend gebraucht wird, lässt sich anhand von Zahlen belegen. Um die 200 Einsätze im Jahr werden damit gefahren. Die ehrenamtlichen KSB-Betreuer haben zahlreiche Veranstaltungen im flächenmäßig großen Landkreis vorzubereiten, zu betreuen und auszuwerten. Da kommt einiges an Laufleistung zusammen. Etwa 30.000 Kilometer im Jahr ist das Fahrzeug unterwegs. Die Jugendmannschaft des KSB besteht aus rund 50 Aktiven.
Neun Personen finden im Multivan Platz. Er ist mit Allrad ausgestattet und kann so vor allem auch im Winter die dann durchaus schwierigen Passagen in gebirgigeren Zielen bewältigen, von denen es im Landkreis – von Sebnitz bis Altenberg – einige gibt. „Das Fahrzeug ist die Grundlage, um unsere Arbeit überhaupt leisten zu können“, erläutert KSB-Geschäftsführer Dietmar Wagner. „Damit ist gewährleistet, dass wir flexibel und zuverlässig bleiben.“