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24. September 2015

LSB schließt erstes Führungskräfteprogramm ab

LSB-Slogan-web600Pressemitteilung des Landessportbundes Sachsen e.V.
Mit dem vierten Modul „Professionelle Organisationsentwicklung“ ist in Dresden der erste Durchgang des Führungskräfteprogramms 2014/15 des Landessportbundes Sachsen (LSB) erfolgreich zu Ende gegangen.
In den vergangenen eineinhalb Jahren haben sich 13 haupt- und ehrenamtliche Führungskräfte der LSB-Mitgliedsorganisationen in vier Modulen über jeweils zwei Tage zur „Professionellen Führungskraft“ ausbilden lassen. „Mit dieser erstmals angebotenen Ausbildungsreihe möchte der LSB seine Vereine und Verbände sowie deren in Verantwortung stehenden Personen bei der Entwicklung zeitgemäßer, effektiver und attraktiver Strukturen unterstützen und die Professionalisierung des organisierten Sports in Sachsen vorantreiben“, erklärt LSB-Präsident Ulrich Franzen, „der LSB folgt damit auch einer seit langer Zeit bestehenden Forderung, eine Qualifizierungsmöglichkeit zu schaffen, die speziell auf die Bedürfnisse der Entscheidungsträger in Vereinen und Verbänden abgestimmt ist.“
Die Seminarinhalte sind speziell auf die Anforderungen zur Steuerung und Gestaltung von Non-Profit-Organisationen ausgerichtet, von Denis Kittl, einem Profi in der Organisationsberatung, praxisnah und anschaulich aufbereitet. Neben umfangreichen Trainings zur erfolgreichen und effektiven Gesprächs- und Verhandlungsführung ging es in einem Modul um die Grundlagen, Methoden und Instrumente der Führung und um die Analyse und Reflektion des eigenen Führungsstils. Das Abschlussmodul beschäftigte sich mit den Grundlagen der Organisations- und Strategieentwicklung, wobei die Teilnehmer an den eigenen, zuvor identifizierten „Herausforderungen“ ihrer Organisationen arbeiteten. So entwickelte sich im Seminarverlauf eine praxisnahe und lebhafte Diskussion zur Zukunftsorientierung von Landesfachverbänden und zur Personalentwicklung im Sport.
Auf Grund der großen Nachfrage läuft seit einem Jahr parallel ein zweiter Durchgang der LSB-Führungskräftequalifikation, in dem vorrangig die „Chefetage“ der sächsischen Großsportvereine vertreten ist. „Das positive Feedback aller Teilnehmer ist für uns Bestätigung der Entscheidung für diese Art der Fachkräftequalifizierung. Wir werden diesen Weg mit weiteren maßgeschneiderten Angeboten fortsetzen“, so LSB-Präsident Ulrich Franzen.