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28. Juli 2015

VfL Pirna-Copitz bietet Jahreskarte an

VfL Pirna_Dauerkarte 2015-2016_Foto-VfLPressemitteilung des VfL Pirna-Copitz 07 e.V.
Neue Liga, neue Aktion: Erstmals bietet der VfL Pirna-Copitz seinen Zuschauern eine Jahreskarte an. Mit der Dauerkarte ist es möglich, alle 15 Landesliga-Heimspiele live im Pirnaer Willy-Tröger-Stadion zu erleben. Das Besondere: Die Treue wird belohnt und zahlt sich aus! Beim Kauf einer VfL-Jahreskarte sparen die VfL-Fans im Vergleich zum Einzelticketpreis den Eintritt für insgesamt drei Heimspiele. Die VfL-Jahreskarte kostet für Vollzahler 60 Euro, ermäßigte Personen zahlen 36 Euro. Sie ist ab sofort in der VfL-Geschäftsstelle (Birkwitzer Straße 53 in Pirna) und am ersten Spieltag im VfL-Kassenhäuschen erhältlich.
„Die VfL-Jahreskarte ist ein kleines Geschenk an unsere Fans und an alle regelmäßigen Zuschauer“, sagt Oliver Herber, Geschäftsführer des VfL Pirna-Copitz: „Damit wollen wir unsere treuesten Anhänger belohnen. Sie haben uns in der abgelaufenen Spielzeit hervorragend unterstützt. In der Landesliga-Saison 2015/2016 benötigen wir den Zuspruch des Pirnaer Publikums erneut, um gemeinsam unsere Ziele zu erreichen.“
Direkt am ersten Spieltag wartet auf alle Zuschauer ein ganz besonderes Spiel: Am Samstag, den 8. August, trifft der VfL Pirna-Copitz im heimischen Willy-Tröger-Stadion auf den Heidenauer SV. Landkreis-Derby in der höchsten sächsischen Spielklasse – der Anpfiff ertönt 15 Uhr. Mit der VfL-Dauerkarte sind Sie definitiv live dabei!
Alternativ bleibt natürlich die Option bestehen, weiterhin direkt am jeweiligen Spieltag die Eintrittskarte zu erwerben. In der Landesliga-Saison 2015/2016 gelten folgende Preise: Vollzahler zahlen fünf Euro Eintritt, ermäßigte Personen drei Euro. Das VfL-Kassenhäuschen ist am Spieltag ab zwei Stunden vor Anpfiff besetzt. Im Stadionareal wird der VfL-Kiosk für alle Zuschauer ein Getränke- und Imbissangebot bereithalten. Zudem wird es bei jedem Heimspiel ein kleines Rahmenprogramm mit Musik und Moderation von unserem VfL-Stadionsprecher Marko Spätlich geben. (Ronny Zimmermann)