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4. Juni 2015

Gemeinsam für Pirna ins Spitzenspiel

VfL Pirna-Copitz_LogoPressemitteilung des VfL Pirna-Copitz 07 e.V.

Es ist vielleicht das wichtigste Spiel der Saison: Am Samstag, 15 Uhr, empfängt der VfL Pirna-Copitz im heimischen Willy-Tröger-Stadion die SpVgg Grün-Weiß Coswig. Tabellenerster gegen Verfolger, die beiden Teams mit den meisten Saisonsiegen im direkten Vergleich und das drittletzte Punktspiel – mehr geht nicht. Der VfL hofft auf zahlreiche Unterstützung aus dem Pirnaer Publikum, um seinen Vorsprung an der Tabellenspitze behaupten zu können. Zu diesem Anlass erhalten alle Besitzer EVP-PLUS-Card freien Eintritt ins Stadion.
„Unsere Mannschaft hat bislang eine starke Saison gespielt“, sagt Stefan Bohne, erster Vorsitzender des VfL Pirna-Copitz: „Wir wollen auch in den verbleibenden drei Partien das Maximum unserer Leistungsfähigkeit abrufen, um gemeinsam mit allen Beteiligten, die uns hervorragend unterstützen, ein äußerst positives Saisonfinale zu erleben.“
Das Spitzenspiel gegen Coswig stellt nicht nur das vorletzte Heimspiel der Saison dar, sondern hat auch eine große sportliche Bedeutung“, sagt Oliver Herber, Geschäftsführer des VfL Pirna-Copitz: „Unser Team wird sich mit der zweitbesten Mannschaft der Landesklasse messen. Solche Duelle sind sowohl für unsere Mannschaft als auch für unsere Zuschauer ein ganz besonderes Ereignis.“
In der Tabelle hat der VfL Pirna-Copitz derzeit fünf Punkte Vorsprung auf die SpVgg Coswig. Wenn das Team von VfL-Coach Elvir Jugo an seine jüngsten Erfolge (3:1 gegen Großenhain, 2:1 in Bannewitz) anknüpft, kann es einen sehr großen Schritt in Richtung Staffelsieg machen. Passend dazu hat sich die Personalsituation bei den Copitzern entspannt: Tobias Naumann hat seine Gelbsperre abgesessen und Marcel Reck ist nach einem grippalem Infekt auf dem Weg der Besserung.
Das Vorspiel zur Landesklasse-Partie bestreiten die zweite Mannschaft des VfL Pirna-Copitz und der Hainsberger SV. Sie treffen ab 12.45 Uhr aufeinander. Auch in der Kreisoberliga-Ansetzung ist Spannung garantiert: Während die VfL-Reserve um den Klassenerhalt kämpft, kann Hainsberg noch den Aufstieg schaffen. (Ronny Zimmermann)