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2. Juni 2015

SC Oberbärenburg und BRC Riesa fusionieren ihre Bob- und Skeletonaktivitäten im BSC Sachsen Oberbärenburg

ksb_logo_heller_untergrundDer SC Oberbärenburg und der BRC Riesa haben sich darauf geeinigt, ihre leistungssportlichen Aktivitäten in den olympischen Sportarten Bob und Skeleton zusammenzulegen. Die beiden traditionsreichen Vereine, deren Athleten (u.a. Cathleen Martini, Thomas Florschütz, Francesco Friedrich und Nico Walther) in den letzten Jahren zahlreiche Titel und Medaillen bei Olympischen Winterspielen und bei Welt- und Europameisterschaften gewinnen konnten, stellen den Löwenanteil der Nationalmannschaften des BSD. Sechs von neun Teams bei der letzten WM in Winterberg kam aus den beiden Vereinen. Im Nachwuchsbereich sind die Aushängeschilder des Clubs der Bob-Juniorenweltmeister Richard Oelsner und die Skeletonis Axel Jungk und Maxi Just.
Der neue Spitzensportverein, der aus der Verlegung des BRC Riesa nach Oberbärenburg entsteht, soll den Namen Bob- und Skeleteonclub (BSC) Sachsen Oberbärenburg tragen. Nach der Eintragung in das Vereinsregister soll der Vorstand neu gewählt werden. Derzeit amtiert der ehemalige BSD-Vizepräsident Rainer M. Jacobus als Vorsitzender, sein Stellvertreter ist der Viererbob-Olympiasieger von 1994, Harald Czudaj.