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12. Februar 2015

Auf dem Fahrrad einmal quer durch die USA: Radsport-Helden im härtesten Radrennen der Welt

RACEACROSSAMERICA-F001Dresden-Nickern. Hunger, Hitze und Höhenmeter – vier Radsport-Helden im härtesten Radrennen der Welt. Am Donnerstag, 19. Februar 2015, berichten die beiden Oberpfälzer Dr. Thomas Dommermuth (56) und Stephan Loew (54) in Dresden-Nickern vom Race Across America (RAAM). Ab 20 Uhr zeigen die leidenschaftlichen Hobbypedaleure im Fahrrad XXL Dresden-Süd, Dohnaer Straße 250, in Bild und Ton, wie sie ihre riesige Herausforderung im vorigen Juni gemeistert haben. Mit Fotos und Videos schildern die Radfahrenthusiasten in der Emporon-Veranstaltungs-Arena die Erlebnisse rund um ihre Nonstop-Tour. Die führte sie und zwei weitere Mitstreiter – 43 und 49 Jahre alt – im Vierer-Team namens „forever-ghost“ einmal quer durch die USA: Auf 4810 Längenkilometern und 31 000 Höhenmetern standen sie im Kampf gegen die Uhr. Von West nach Ost, vom Pazifik an den Atlantik strampelten die Sportler aus dem oberbayerischen Weiden durch glühend heiße Wüsten, über 3000 Meter hohe Pässe, durch die endlosen Weiten des Mittleren Westens – Tag und Nacht. Ihr Ziel: Das Rennen unbedingt in unter sechs Tagen beenden und in ihrer Altersklasse, der Masterklasse Ü50, zu gewinnen. Ob sie das geschafft haben, verraten die Pedalritter im Vortrag. Thomas Dommermuth schickt voraus: „Nicht das Radfahren an sich“ war der Knackpunkt. „Vielmehr waren es ‚menschliche Probleme‘ wie Stress, Schlafmangel, Hunger und Durst, wo wir von den natürlichen Gegebenheiten her an unsere Grenzen stießen und die wir in den Griff bekommen mussten.“ Eintritt: 4,00 Euro. Alkoholfreie Getränke werden spendiert und gibt es für die Besucher gratis. Außerdem werden an Gäste drei Sachpreise verlost. (Text und PR-Fotos: Daniel Förster)