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21. August 2013

Neues von „Bruno“

Bild 158Die „Pirnaer Rundschau“ veröffentlicht in ihrer aktuellen Ausgabe von heute (21. August) auf der Titelseite ein Interview mit Dino „Bruno“.

 

 

Letzten Donnerstag gingen auf dem Sportplatz in Mühlbach die diesjährigen „Sporttobetage“ der Sportjugend des Kreissportbundes Sächsische Schweiz – Osterzgebirge zu Ende. Das Team war zu Gast bei den Mädchen und Jungen der Kita „Schatzinsel“ Mühlbach. Immer mitten drin, das Maskottchen Dino „Bruno“. Die „Pirnaer Rundschau“ nutzte die Chance für ein Exklusiv-Interview.

 

Hallo Dino „Bruno“, wie war dieser Sommer bisher für dich?

Aufregend und turbulent. Immerhin waren wir fünf Wochen lang in unserem Landkreis unterwegs und haben dabei mit Mädchen und Jungen aus 14 Kindereinrichtungen einen Vormittag lang viel Spaß bei Sport und Spiel gehabt. Wir wurden überall liebevoll begrüßt. Die Kinder hatten dem Sporttobetag schon herbei gesehnt. Das Wetter stimmte auch. Für einen wie mich mit so einem dicken Fell war es bei der Sonne allerdings nicht einfach.

 

Was konnten die Kinder bei den „Sporttobetagen“ erleben?

Drei Stunden Bewegung an frischer Luft in den verschiedensten Formen. Lustige Staffelspiele, Klettern über unsere Riesenrutsche, Spiele mit dem Schwungtuch und auch individuelle Angebote. Dazu hatten wir mit Mario Eichler einen tollen Moderator dabei, der die Kinder richtig motivieren konnte und stets die passende Musik parat hatte. Ich habe mir große Mühe gegeben, aber die Übungen konnte er schon besser vormachen. Aber ich glaube die Mädchen und Jungen waren mit mir auch ganz zufrieden.

 

Und du warst immer dabei?

Naja ehrlich gesagt, ich musste schon zwischendurch immer wieder mal eine kleine Pause einlegen und mich zurückziehen. Denn die Mädchen und Jungen haben doch ganz schön gepowert bei unserem Angebot. Aber spätestens zur großen Polonaise und dem Abschlussfoto war ich wieder fit.    

 

Du warst Anfang des Jahres für längere Zeit zur Kur?

Ja, das war auch bitter nötig. Die letzten Jahre sind doch nicht spurlos an mir vorbei gegangen. Da war so eine „Generalüberholung“ für Körper und Geist sehr wohltuend. Ohne die Kur hätte ich diesen Sommer wohl nicht durchgestanden. Deshalb bin ich meinen Freunden von der Sportjugend und auch der Ostsächsischen Sparkasse Dresden sehr dankbar dafür.

 

Was steht als nächstes an?

Erholung, Erholung und nochmals Erholung. Ich hoffe, es ist noch etwas Sommer und ich kann das auch genießen. Ansonsten habe ich Mitte September wieder einen Termin in Dresden. Mehr weiß ich nicht. Da müsste ich erst mal meinen Manager fragen. Aber der ist gerade im Urlaub.    (WoVo)