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29. April 2013

Pirnas Prämiensieger auch in Dresden vorn

Simone RaatzDer 16. VVO Oberelbe-Marathon am Sonntag, der zu einem Großteil durch unseren Landkreis führte, konnte am Ende des Tages mit einigen neuen Rekorden glänzen. Mit 6.083 Anmeldungen gab es das beste Ergebnis in der Geschichte eines der schönsten Landschaftsmarathons in Deutschland. Der lange Kanten über die volle Distanz wurde in Königstein gestartet, der Halbmarathon in Pirna. Ziel für alle Laufstrecken war in Dresden das Heinz-Steyer-Stadion. Das Wetter lies manchen Teilnehmer vorm Start dann doch bibbern. Zum Glück hörte der Regen im Verlauf der Veranstaltung auf.

Pirna war wie schon in den Jahren zuvor Start und Durchlaufstation. 2.183 Läufer machten sich von hier aus über die 21,1 km nach Dresden auf und die Altstadt mit dem Mittelpunkt des Marktplatzes war den 1.137 Marathonis aus Königstein kommend einen Abstecher wert. Vor dem Rathaus wurden sie von den ARROWS Pirna, der Schalmeienkapelle Graupa und der Sambaband Fogo do Ritmo und vielen Zuschauern begrüßt.

Zusätzlicher Anreiz war der „Große Preis von Pirna“, einer Zwischenprämie nach 18 Kilometern, bei der dem schnellsten Mann und der schnellsten Frau 200 Euro winkten. Voraussetzung war, dass sie natürlich auch ins Ziel kommen. Dennis Pyka aus Regensburg und Simone Raatz aus Karlsruhe waren die Glücklichen. Beide erreichten Pirna mit deutlichem Vorsprung, den sie bis nach Dresden nicht mehr aus der Hand gaben. Für Simone Raatz war es bereits der 3. Sieg beim Oberelbe-Marathon. Dabei verbesserte sie ihren eigenen Streckenrekord aus dem Jahr 2009 von 2:56:11 Std. auf 2:52:47 Std. Auch zahlreiche Läufer unseres Landkreises waren am Start. Im Halbmarathon waren Steffi Born (26./Pirna) und Andreas Beeskow (126./Heidenau) die Schnellsten, im Marathon Yvonne Kunze (4./Pirna) und Karsten Porth (23./Meusegast). (WoVo)

 Alle Ergebnisse unter www.oberelbe-marathon.de , zahlreiche Fotos aus Pirna unter www.facebook.com/kreissportbund