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30. August 2012

VfL trotz Verletzungspech optimistisch

Pressemitteilung des VfL Pirna-Copitz 07 e.V.

 

Der VfL Pirna-Copitz will nach dem Auftaktsieg bei dem BSV Sebnitz (4:1) den nächsten Erfolg erzielen. Zum ersten Heimspiel erwarten die Copitzer einen Liga-Neuling: Der SV Germania Mittweida gastiert am Sonnabend, 15 Uhr, erstmals im Willy-Tröger-Stadion.

 

„Wir haben auf jeden Fall den nötigen Respekt vor diesem Gegner“, sagte VfL-Trainer Elvir Jugo. „Sie haben in der vergangenen Runde keine Niederlage kassiert, sind ein sehr starker Aufsteiger. Da werden wir hellwach sein und mit aller Konzentration antreten.“ Die Partie ist zugleich ein absolutes Spitzenspiel: Aufgrund des besseren Torverhältnisses liegt Mittweida (2.) in der Tabelle einen Rang vor dem VfL Pirna-Copitz (3.). Alle Zuschauer dürfen sich zur Heimspiel-Premiere der Saison 2012/2013 auf einen spannenden Fußball-Nachmittag freuen. Wie gewohnt erhalten die Besitzer der GVP-PLUS-Card freien Eintritt. Auch die Gastronomie des Vereins hat geöffnet.

 

 

 

Am liebsten möchte die Copitzer Mannschaft ihre Anhänger mit einem Sieg verwöhnen. Entsprechend engagiert haben die VfL-Spieler unter der Woche trainiert. Jedoch bereiten die Verletzungen ernsthafte Sorgen. Neben Außenverteidiger Frank Paulus (Achillessehnenriss) und Felix Hahn (Meniskusprobleme) fallen auch die langzeitverletzten Spieler André Rechenberger und Christoph Hartmann aus. „Das ist enorm bitter, gleich zu Saisonbeginn solche Rückschläge zu kassieren. Aber die Mannschaft jammert nicht, sondern rückt noch enger zusammen. Ich bin optimistisch, dass wir auch im heimischen Stadion einen erfolgreichen Auftakt hinlegen. Das Team jedenfalls brennt auf dieses Spiel“, schildert Elvir Jugo die aktuelle Situation.

 

 

 

Das Vorspiel am Sonnabend bestreiten die zweiten Vertretungen des VfL Pirna-Copitz und des Heidenauer SV. Der Anpfiff zur Kreisoberliga-Partie erfolgt 13 Uhr. Die Elf von Trainer Volkmar Hollstein möchte nach der knappen Auftaktpleite gegen Chemie Dohna (1:2) die ersten Punkte einfahren. (Ronny Zimmermann)