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16. Mai 2012

Vorletztes Heimspiel: VfL will siegen

Pressemitteilung des VfL Pirna-Copitz 07 e.V.

Die Niederlage gegen den BSV 68 Sebnitz (1:3) am vergangenen Wochenende tat doppelt weh: Der VfL Pirna-Copitz kassierte seine erste Schlappe nach 22 Spielen und verlor zugleich die Tabellenführung in der Bezirksliga Mitte. Nun, vier Spieltage vor Saisonende, muss die Mannschaft von Spielertrainer Elvir Jugo aus der Rolle des Jägers agieren. Bei einem Punkt Rückstand keimt noch Hoffnung, Spitzenreiter BSC Freiberg den Staffelsieg streitig zu machen.

„Wir wissen, dass am Ende abgerechnet wird. Natürlich war die Stimmung nach dem Sebnitz-Spiel geknickt. Aber wir sind gemeinsam wieder aufgestanden, haben die letzten Wochen ausgewertet und uns gesagt: Jetzt zeigen wir nochmal, wie viel Qualität in uns steckt“, erklärt Spielertrainer Elvir Jugo die Situation. Für das vorletzte Heimspiel am Sonnabend, den 19. Mai, 15 Uhr, im Willy-Tröger-Stadion gegen den SV Wesenitztal peilen die Copitzer einen Sieg an. „Wir wollen die minimale Chance auf Platz eins wahren. Dazu müssen wir vor dem Tor wieder effektiver agieren und Kaltschnäuzigkeit zeigen“, sagt Elvir Jugo. Zwar hat der VfL noch immer die meisten Tore der Liga erzielt, aber in letzter Zeit fiel die mangelnde Chancenverwertung auf. Daran habe die Mannschaft im Training gearbeitet, berichtet Jugo.

Der VfL Pirna-Copitz will den Kampf um den Staffelsieg so spannend wie möglich machen. „Freiberg spielt eine starke Runde, Riesa ist noch nicht geschlagen und wir haben als Zweiter auch noch Möglichkeiten – in den letzten vier Spielen kann noch sehr viel passieren“, sagt Jugo.

Zum Heimspiel gegen Wesenitztal am Sonnabend erhalten alle Besitzer der GVP-PLUS-Card freien Eintritt. Allerdings werden die Zuschauer auf Mittelfeld-Spieler André Rechenberger verzichten müssen. Er zog sich gegen Sebnitz eine schwere Knieverletzung zu.

Im Vorspiel stehen sich am Sonnabend die Reserve des VfL Pirna-Copitz und der SSV Neustadt/Sachsen in der Kreisoberliga gegenüber. Das Team von Trainer Volkmar Hollstein möchte den Platz unter den sechs Liga-Besten sichern. Der Anpfiff erfolgt 13 Uhr. (Ronny Zimmermann)