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14. Mai 2012

Sieger des Wettbewerbs „Sportfreundliche Kommune 2012“ gekürt

Pressemitteilung des Landessportbundes Sachsen e.V.

Mit dem Aufruf zum Wettbewerb „Sportfreundliche Kommune 2012“ bot der Landessportbund Sachsen den Städten und Gemeinden unseres Freistaates auch in diesem Jahr die Chance, ihr Engagement für die Gestaltung sportfreundlicher Rahmenbedingungen und ihre Initiativen zur Unterstützung der Sportvereine bzw. des Sport-Ehrenamtes darzustellen.

Die Bekanntgabe und Ehrung der Gewinner des diesjährigen Wettbewerbs „Sportfreundliche Kommune 2012“ erfolgte am Montagnachmittag im Rahmen einer festlichen Auszeichnungsveranstaltung im Salon Europa des Dresdner Hilton Hotels. Aus den zahlreichen Bewerbungen, die den Landessportbund aus den unterschiedlichen Regionen Sachsens erreicht hatten, kürte eine Experten-Jury folgende Sieger:

 

• Annaberg-Buchholz in der Kategorie „mehr als 10.000 Einwohner“

• Oederan in der Kategorie „bis zu 10.000 Einwohner“

• Schmiedeberg in der Kategorie „bis zu 5.000 Einwohner“

 

Alle drei siegreichen Kommunen dürfen sich über eine Prämie in Höhe von 5.000,- Euro freuen. Zudem dürfen sie mit dem Gütesiegel „Sportfreundliche Kommune 2012“ für sich werben.

Weitere Ehrenurkunden und Gütesiegel wurden an die Kommunen Eibenstock, Jöhstadt, Neustadt, Schwarzenberg und Zwickau verliehen.

An der Veranstaltung nahmen Sachsens Innenminister Markus Ulbig, der Präsident des Landessportbundes Sachsen, Eberhard Werner und Vertreter des Sächsischen Städte- und Gemeindetages und des sächsischen Landkreistages teil.

In seiner Laudatio an den Sieger Annaberg-Buchholz lobte Staatsminister Ulbig: „Zum sechsten Mal vergibt der Landessportbund den Preis „Sportfreundliche Kommune“; man kann also schon von einer Tradition sprechen. Damit wird das besondere Engagement für den Sport in den Kommunen geehrt; gleichzeitig werden damit die Stadtoberen, Vereine und Mitglieder in ganz Sachsen ermuntert, den Sport weit oben auf der Stadtagenda zu platzieren. Das finde ich eine tolle Sache! Sport- und Freizeitangebote sind eine Bereicherung für jede Kommune und ihre Bürger, denn eine sportliche Kommune ist eine gesunde Kommune.“

Der Präsident des Landessportbundes Sachsen, Eberhard Werner ergänzte: „Es ist unumstritten, dass der sächsische Sport, und in besonderer Weise der Sport im Verein, einen wesentlichen Beitrag zur Fitness und Gesundheit vieler Menschen und damit vor allem einen Beitrag zum Gemeinwohl unserer Gesellschaft leistet. Förderung des Sports in den Kommunen ist daher Daseinsfürsorge für die eigene Bevölkerung. Es liegt uns sehr am Herzen, auf die Wichtigkeit der kommunalen Unterstützung hinzuweisen und den vielen gelungenen Beispielen dafür Öffentlichkeit zu bieten.“